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Wir sind die Familie Pietzsch und leben mit unseren Islandpferden, 2 Australian Shepherds und einer Katze  in einer ehemaligen Mühle im Tal der kleinen Dhron, unweit von Trier (30 km).

Seit 30 Jahren züchten wir Islandpferde mit dem Zuchtziel einen leichtrittigen Tölter für Freizeitreiter zu erhalten. Unsere Pferde tragen den Namen "von Wetterstein", da wir bis 1995 einen Reiterhof in einer ehemaligen "Villa Wetterstein" hatten. Wir haben dort Reiterferien für Kinder veranstaltet und dadurch die Qualitäten der Islandpferde kennen und lieben gelernt.    

 

Nach Islandhund und Wolfsspitz waren wir dann lange auf der Suche nach einer Hunderasse, die zu uns passt. Als wir Silke Kölzer und Socke trafen, war uns klar, ein Aussie sollte es werden. Und mit Unterstützung von Heike Poole, Silkes Schwester, kam im Juli 2003 die Aussie-Hündin Mücke aus Kalifornien zu uns. Nach Absolvierung aller gesundheitlichen Untersuchungen erfolgte die Zuchtzulassung von Mücke beim CASD (Club für Australian Shepherd Deutschland e.V.) und die Zwingerzulassung vom VDH.

Unsere Hunde sind Familienmitglieder und leben immer bei uns im Haus. Sie dürfen dort überall hin und können sich auch draußen auf unserem 5 ha großen Grundstück frei bewegen. Natürlich sind sie immer in unserer Nähe und genießen die weiträumigen Wiesen, einen See und den angrenzenden Bach. Sie sind Pferde, Kühe und Katzen und natürlich Besucher gewohnt. Auch die Welpen werden bei uns im Wohn/Esszimmer geboren. Die Hündin ist also in ihrer gewohnten Umgebung und hat für ihre Welpen die Sicherheit des "Rudels". Die Welpen bekommen so natürlich das komplette Familienleben mit allen Alltagsgeräuschen mit und werden auf ihr späteres Leben geprägt. Bis zur Abgabe an ihre neuen Besitzer werden sie mehrmals entwurmt, geimpft, gechipt und augenuntersucht.

Innerhalb der ersten Woche nach der Geburt und vor Abgabe in ihr neues Zuhause werden die Welpen von einem VDH-Zuchtwart kontrolliert. Im Welpenauslauf werden sie mit verschiedenen Reizen konfrontiert (optisch, akkustisch und sensorisch) und lernen damit umzugehen. Erste Gehversuche an der Leine gehören genauso zum Programm wie Ausflüge mit dem Auto in die nähere Umgebung.

Der Aussie ist jedoch ein Hund, der auch Ansprüche an seine Besitzer stellt, und die gilt es verantwortungsbewusst zu prüfen. Diese Hunderasse braucht eine Aufgabe, die sie ausfüllt. Es reicht nicht, den Hund als reinen Mitläufer so "nebenbei" zu halten.

Erst dann wird es eine Freundschaft fürs Leben !

Der Australian Shepherd ist für uns nicht nur eine Rasse, sondern eine Lebenseinstellung!

 

 

 

 

 

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